Blick in dein Leben - Ja - aber ohne Angst

viele Menschen haben vor diesem Thema großen Respekt, um nicht zu sagen , sogar Angst.
Meine ersten Erfahrungen waren auch mit gemischten Gefühlen belegt. Einerseits war da die Neugierde und ein starkes Interesse, aber auch die Angst vor dem Unbekannten.
                                                
Mit Anfang 20 kauften eine Freundin und ich uns unser erstes Kartenlegebuch und fingen mit den Skatkarten an zu üben.  Nach einiger Zeit kamen wir sogar zu ersten Ergebnissen und waren sehr stolz darauf.
Zuerst übten wir natürlich an unserem eigenen Blatt. Doch irgenwann reichte uns das nicht mehr und Freunde mussten herhalten.
Bei einer Nachbarin machten wir für einen Gerichtsprozess die erste Aussage über den Verlauf. Sie würde den Prozess gewinnen.
Wir platzten fast vor Freude, als sie dann mit einer Flasche Sekt ankam und ihren Sieg mit uns feiern wollte.
                                                  
Doch unmerklich verloren wir das Interesse am Kartenlegen und der normale Alltag hatte uns mit all seinen Freuden und Leiden über Jahre fest im Griff. Das Buch kam in die hinterste Schrankecke und ward vergessen.

Mit  40 Jahren holte ich dann das Buch wieder aus der Ecke heraus und fing  an, mich damit zu beschäftigen. Viele Stunden verbrachte ich mit üben und lernen. Das Interesse war auf einmal riesengroß und wie ein Zwang fing ich an, mir andere Bücher und Kartendecks zu kaufen.
Mich faszinierte der Kartenlegebereich total und ich hatte das Gefühl, dass kann ich auch lernen.
Und der Erfolg gab mir recht. So nach und nach legte ich immer mehr Leuten aus Verwandtschaft und Bekanntschaft die Karten. Die Rückmeldungen über meine Prognosen waren und sind immer noch sehr gut.
                                                 
Dann fand ich in einem großen Buchladen das mystische Lenormandkartendeck. Endlich hatte ich meine Karten gefunden. Mit diesen Karten geschah etwas merkwürdiges. Wenn ich das Blatt auslegte, hatte ich auf einmal das Gefühl, in den Karten "Sehen" zu können. Und es ist tatsächlich so. Dieses Blatt vermittelt mir Bilder  und Eindrücke von Personen und Situationen wie kein anderes davor.
Ich hatte mein Handwerkzeug gefunden !

Mein Anliegen ist es, den Menschen mit dem Kartenlegen eine positive Lebenshilfe zu geben.
Es gibt zwei ganz wichtige Regeln beim Kartenlegen, die man beachten sollte:

1. Das Thema Tod ist tabu!!
Wer oder was bin ich, das ich das Recht hätte, über das Leben von anderen Menschen zu entscheiden. Dies obliegt mir nicht. Das Schicksal eines jeden Menschens liegt allein in Gottes Hand.

2. Krankheiten gehören zum Arzt
Man kann lediglich ganz allgemeine gesundheitliche Tendenzen erkennen. Ich bin kein Arzt und habe keine medizinischen Kenntnisse und kann und darf keine Diagnosen stellen.

Wer Karten legt trägt eine große Verantwortung mit sich.
Wenn ich dem Menschen der zu mir kommt, neue positive Wege für seinen weiteren Lebensweg aufzeigen kann, und er dadurch gestärkt wird und neuen Mut findet, ja dann bin ich glücklich und zufrieden.

Ein letztes Wort noch zum Schluss:

Ich kann neue Wege zeigen und finden, doch gehen müssen sie diese Wege selbst !


Ganz viel Licht und Liebe wünsche ich ihnen

                 
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