Liebe Leser,

 

hier findet ihr eine kleine Auswahl meiner Gedichte. In dieser Reihe stelle ich die Gedichte vor, die schon einmal veröffentlicht worden sind, oder einen Preis gewonnen haben.

 

 

 

Traurige Welt...                                                  

 

Die Welt hüllt sich in ein graues Kleid,     

 

der Himmel weint schmerzlich viele Tränen.

 

Unter den Menschen gibt es Kummer und Leid,

 

gar viele Herzen müssen sich grämen.

 

Überall auf der Welt gibt es Kriege,

 

Armut , Hunger, Elend und kein Ende.

 

Der Mensch verliert sein Zuhause, seine Wiege,

 

er kämpft und kämpft, hofft auf eine Wende.

 

Die Menschen sie müssen erkennen,

 

das sie die Welt mit ihren Kriegen vernichten.

 

Nur die Liebe und den Glauben an Gott bekennen,

 

lässt alles wieder zum Guten errichten.

 

                                  (c) by Barbara Kemper

 

 

 

Dieses Gedicht wurde im Dezember 2003 in einem Buch für zeitgenössische Lyrik in der Frankfurter Bibliothek veröffentlicht.

 

 

 

                 

 

 

 

Sternengeschenk.....

 

Als Du kamst mit Liebe erwartet auf diese Welt,

 

da standen die Sterne still für Dich am Himmelszelt.

 

Einmalig am Himmel standen sie, nur für Dich allein,

 

kein zweiter Mensch kann so wie Du mehr sein.

 

Etwas besonderes haben die Sterne Dir mitgegeben,

 

damit Du findest den richtigen Weg in Deinem Leben.

 

Hör auf ihre Stimme, folge vertrauensvoll ihrem Lauf,

 

fällt es Dir auch manchmal schwer, gebe niemals auf.

 

Drum achte stets auf Deine Sterne und höre ihnen zu,

 

sie begleiten Dich dein Leben lang, bis zur ewigen Ruh.

 

                                    (c) by Barbara Kemper

 

 

 

Dieses Gedicht erschien in der astrologischen Fachzeitschrift

 

"Sternenbild" von Winfried Noe`, Ausgabe April 2004,Leserbriefe

 

 

 

                   

 

 

 

Meine Venus...

 

Du meine Venus, Stern in der Unendlichkeit,

 

gibst uns Menschen Liebesgefühle für die Ewigkeit.

 

Als Liebesgöttin wirst du von den Menschen verehrt,

 

 hoffen auf das Glück, dass du ihnen bescherst.

 

Unzählige Jahre begleitest du uns auf unseren Lebensweg dahin,

 

zeigst uns Menschen, ohne Liebe macht das Leben keinen Sinn.

 

Hab Dank, du meine Venus, für all die schönen Stunden,

 

ohne Dich hätte ich mein Glück niemals gefunden.

 

Vor mir stand er damals, wirkte so einsam und allein,

 

ich spürte gleich, dass muss meine andere Seelenhälfte sein.

 

Ein unsichtbares Liebesband hast du um uns geschlungen,

 

unsere Herzen schlugen schnell, sind vor Glück fast zersprungen.

 

Viele Jahre sind wir nun schon in Liebe miteinander verbunden,

 

danken Dir, für all die vergangenen und uns noch verbleibenden,

 

glücklichen Stunden.

 

 

 

                                             (c) by Barbara Kemper

 

 

 

Gewinn 100,00 Euro im Gedichtwettbewerb von Astro Woche , Horoskopmagazin von Erich Bauer, August 04

 

 

 

                  

 

 

 

Über die Liebe...

 

Sag, Liebe, was bist du für eine Macht?

 

Liebe sag, was hast du mit mir gemacht?

 

Ich bekomme weiche Knie,

 

wenn ich "Ihn" nur seh`.

 

Das Herz fängt laut an zu schlagen,

 

ach Liebe, du schlägst mir sogar auf den Magen.

 

Ich will was sagen, doch hab ich keine Stimme,

 

starr "Ihn" nur an, bin fast von Sinne.

 

Mit meiner Ruhe ist es auch vorbei,

 

muss immer daran denken, was wird aus uns zwei.

 

Die Zeit, sie fliegt nur so dahin,

 

wenn ich bei meinem Liebsten bin.

 

Alles ist voller Sonnenschein,

 

möchte singen und springen, bin nicht mehr allein.

 

Was ist nur mit mir geschehen?

 

Kann mich selbst nicht mehr verstehen.

 

Sag Liebe, was bist du für eine Macht,

 

denn nur du hast dieses Wunder vollbracht.

 

                               (c) by Barbara Kemper

 

 

 

Dieses Gedicht wurde in der Frauenzeitschrift "Laura", vom 30.10.04

 

Nr.45 in der Rubrik "Alles aus Liebe" veröffentlicht.

 

 

 

 


Am warmen Ofen

Knisternd und knackend fällt das Holz zusammen
Flammen lodern auf, züngeln an die Scheibe
Am warmen Ofen sitzen wir gemütlich beisammen
Spüren die wohlige Wärme, die uns rückt zu Leibe

Das Feuer zieht uns an mit magischer Macht
Lässt uns vergessen die ungemütlichen Stunden
Verzaubert starren wir in die Flammenpracht
Wundersam ist die Kälte verschwunden

Helle Flammen tauchen den Raum in ein warmes Licht
Wind und Regen stürmen ungemütlich um das Haus
Wohlig warm sitzen wir am Ofen, uns stört es nicht
Genießen den Feuerzauber, bis von allein er geht aus

(c) by Barbara Kemper
Veröffentlicht in dem Buch "Feuerzauber" Literaturkreis DruckFest Rheine 2005


     

 

 

Am Mühlenbach

Eine Mühle auf der Wiese am Bache steht

Der Wind die Flügel sacht durch die Lüfte dreht

Das Mühlrad lässt das Wasser rauschen

Alle Sinne möchten der Natur nur lauschen

Bunte Blumen ihre Köpfe zur Sonne erheben

über ihnen zarte Schmetterlinge schweben

Bienen summen, gleiten von Blüte zur Blüte

um Nektazu sammeln, für Honig, erster Güte

Die Sonne sie lacht vom Himmel herunter

sie lässt die Welt erstrahlen, hell und bunter

Ein Mensch auf der Wiese am Bache steht

Sich fröhlich dabei im Kreise dreht

Worte aus tiefstem Herzen sich zum Himmel erheben

Zum Dank dafür, das Gott ihm hat gegeben, 

sein Leben

 

Veröffentlicht im Gedichtband Teil 2 von Marika Brauer Verlag 2005

              

Schöne Rose

Im Bauerngarten eine Blume blüht

Leuchtend rot, wie Feuer sie erglüht

Ihr Blütenkleid, weich wie Samt und Seide

Der Stiel trägt Dornen, keiner tut ihr was zu leide

Stolz erblühend steht sie in der warmen Sommerluft

Verzaubert die Menschen mit ihrem betörenden Duft

Der Liebe hat sie sich verschrieben, ist allen wohl bekannt

"Schöne Rose" wird sie in der ganzen Welt genannt

 

Veröffentlicht im Gedichtband Teil 2 vom Marika Brauer Verlag 2005

 

 

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